MRI

MRT

MRI

Mit Hilfe eines MRI kann man in der heutigen Zeit Bilder des Körperinneren anfertigen. Was bis jetzt nur mit der Computertomografie möglich war, funktioniert jetzt auch mit dieser Methode. Hier werden keine Röntgenstahlen mehr verwendet. Es ist also sehr körperschonend. Weichteile des Körpers werden somit in einer sehr guten Qualität wieder gegeben. Details die weniger als einen Millimeter groß sind werden ohne Probleme erkannt.

Wann wird das MRT eingesetzt?

Diese Maßnahme wird zur Festellung einer Krankheit genauso verwendet, wie für eine Kontrolle bei bestehender Therapie. Hier kann man den Erfolg einer Therapie genauestens überprüfen. Mit einigen Einschränkungen muss ja jedoch rechnen. Diese Gerätschaft schafft es nicht, Organe mit einem niedrigen Haushalt an Wasser optimal zu durchleuchten. Davon betroffen sind oftmals die Knochen sowie die Lunge. Bei all den anderen Organen und Geweben kann man sich auf dieses einwandfreie Gerät verlassen. Voraussetzung hierfür ist trotzdem ein geschultes ärztliches Auge.

Wie die Untersuchung abläuft

Der Patient wird auf einer Liege in die Röhre gefahren. Es gibt zwar schon offene Scanner. Diese sind ideal für Patienten die unter Platzangst leiden. Aber dennoch wird die Röhre in den meisten Kliniken und Praxen verwendet. Der Körperbereich der untersucht werden muss, muss sich zur Gänze in dieser Röhre befinden. Nur so erzielt man optimale Aufnahmen. Bei der Untersuchung selbst, muss der Patient vollkommen ruhig bleiben. Denn die kleinste Bewegung kann eine optimale Aufnahme der betroffenen Körperstelle verhindern. In den meisten Fällen bekommt der Patient ein Kontrastmittel in die Vene gespritzt. Dieses Mittel wird allgemein gut vertragen. Die Dauer dieses Aufnahmen beträgt in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten. Je nachdem was alles zu Untersuchen ist. Diese Untersuchung selber ist für den Patienten völlig schmerzfrei. Jedoch gibt das Gerät ziemlich laute Geräusche von sich. Aus diesem Grund bekommt der Patient Kopfhörer aufgesetzt. Der Arzt sieht durch ein Fenster was sein Patient macht, und kann ihm gegebenfalls über die Kopfhörer, Anweisungen geben. Über den Bedienplatz kann der Arzt das Gerät unter Kontrolle behalten.

Was muss vor der Untersuchung beachtet werden?

Das MRT arbeitet mit Magnetfeldern. Deshalb muss sämtlicher Schmuck vor der Untersuchung abgenommen werden. Auch Zahnersatz, Zahnspangen und Brillen sind davon betroffen. Chips und Kreditkarten sollten unbedingt Außerhalb des Raumes aufbewahrt werden, da diese sonst beschädigt werden können.

 

 

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